Die Warnungen vor einer neuen EZB-Geldflut werden lauter

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Die Europäische Zentralbank dürfte heute die Geldschleusen noch weiter öffnen. Debatte über Risiken und Nebenwirkungen wird lauter.

Von Manfred Neuper | 05.30 Uhr, 12. September 2019

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Die EZB oin Frankfurt
Die EZB oin Frankfurt © APA/AFP/dpa/Frank Rumpenhorst

Dird es „Draghis letztes Feuerwerk“, ladet der scheidende Ratsvorsitzende der Europäischen Zentralbank (EZB) heute tatsächlich noch einmal die „geldpolitische Bazooka“ durch? Seit Wochen ist die EZB-Zinssitzung in Frankfurt Gegenstand intensiver Spekulationen. Offiziell ist es die vorletzte Ratssitzung, die von Mario Draghi geleitet wird – Anfang November wird dann die frühere IWF-Chefin Christine Lagarde die Position als oberste Währungshüterin der Euro-Zone übernehmen.