Unabhängiger Jus-Professor bei Tunesien-Präsidentenwahl in Führung

Saied kam bei der Wahl am Sonntag auf 19 Prozent der Stimmen, teilte die Wahlkommission nach Auszählung eines Viertels der Stimmen am Montag mit.

An zweiter Stelle lag der Unternehmer Nabil Karoui mit 14,9 Prozent, gefolgt vom Kandidaten der islamischen Partei Ennahdha, Abdelfattah Mourou mit 13,1 Prozent. Geschlagen wurden Vertreter der etablierten politischen Kräfte, darunter Ministerpräsident Youssef Chahed, der seine Niederlage bereits am Sonntagabend eingeräumt hatte. Neben ihm waren auch zwei frühere Ministerpräsidenten sowie der Verteidigungsminister angetreten.

Die ursprünglich für November angesetzte Präsidentschaftswahl war nach dem Tod des 92-jährigen Präsidenten Essebsi Ende Juli auf den 15. September vorgezogen worden. Insgesamt waren 26 Kandidaten angetreten.

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