„Vorstände sind großteils reine Männerclubs“

Das hat das Beratungsunternehmen EY in einer Studie erhoben. EY hat dafür 62 Unternehmen analysiert, die im Wiener Börse Index (WBI) notiert sind.

Auch im mehrjährigen Vergleich bewegt sich wenig: Ende Juli 2015 waren zehn von 195 Vorständen weiblich (5,1 Prozent). Vier Jahre später liegt die Quote bei 7,3 Prozent. „Die Vorstände in den börsenotierten Unternehmen Österreichs sind immer noch zum Großteil reine Männerclubs“, sagt EY-Partnerin Helen Pelzmann. In 50 WBI-Unternehmen sei nach wie vor keine Frau im Vorstand vertreten.

Besser sieht es in den Aufsichtsräten aus: Seit Einführung der Frauenquote von 30 Prozent 2018 ist der Anteil von 18,7 auf 25,9 Prozent gestiegen. 150 der 579 Aufsichtsratsmitglieder sind Frauen.

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