Wirbel um „Geldstrafe“ für Milch-Schwankungen

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Obwohl es zu viel Milch gibt, sollen Direktvermarkter bestraft werden, wenn ihre Milchmenge schwankt. Die Bauern laufen Sturm, die Kammer will den Streit schlichten.

Von Ernst Sittinger | 07.26 Uhr, 12. September 2019

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© Meisenbichler

Ein Schreiben der Genossenschaft „Ennstal Milch“ lässt die Wogen bei Milchbauern hochgehen: Ihnen werden künftig Preisabzüge angedroht, wenn die bei der Molkerei abgelieferte Milchmenge zu stark schwankt. Außerdem wird plötzlich eine Höchstmenge für die Direktvermarktung festgelegt: „Es dürfen maximal 60.000 Kilogramm Milch verarbeitet werden“, schreibt die in Stainach ansässige Ennstal Milch.